Aryney-Buch.
so vil als deß andern / thue es in ein Glaß/ gieß ein autenMÜ^TT^andern stocken Wein darauf daß es gleich durch u^wlrd/laß em 2. Tag pmtzen/ alsdan bren es gar kühl auß/ herimch nimbvon dssem Wasser e.n Seit! / gieß es
laß thu sieden lM er gestehet/ alsdannnimb 12.Loth/ scho^c dick^the ft.sche abgeschnittene Mgerl/ und stoß es wol in einem steinen Mö?-ser/ hcmach schütte es tn den Zucker/ laßes noch zwey klein Sud thun/hernach thue von 6. Lemom das Saure herauß/ thue es auch M d/Wcker/und laß noch 3. oder4.Sud thun/hernach nimbesy^Mund meß es mem Glaß zum Gebrauch. Werwill/ undeslenNn/
derkan auffdte letzt/wann mans in das Glaß thut/z.Grän Blsam oder
^ "^.^an^amoder
, ^?' N^" AAl 'st ein gewaltige Hertzstärck/ wann ein Menschkranckoder schwach lst/ em wenig darvon aeessen,- man kaneS auch auffeln Scharlach^Fleckel auffstrelchen/ und über das Hertz legen.
N° 16. Ein Pflaster auff das Hertz für die Hitz/so
inLeivauffreucht..Toß ein Gersien gar klein / Haußwurtzen / ein Krebsen / eln wenig' SalltenZeltl/ LoIum^rmenuM) jedes nach Geduncken/ ver-. mt/ch mit Voragi.oder Lindenblüe- Wasser/ daß wird wie e.nKochl/ auffeln Tuchgestnchen / undauss das Hertz gelegt/ wans düwird/ milden Wässern wieder erfrischt. " " ""
^° 17- Vor das Hertz-Gespm.
Mn nimbt Tapaun-Schmaltz / das in kein Wasser kommen / setz itt^ em Pfandl über das Feue^ wann es heiß wird > so M^^o.^. M"5Z Knoblauch / schneid ihn klein / thue selben in dasSchmaltz / rost ,hn / blß er braun wird/alsdan seyhe es durch ein Faum-Leffel/salbe das Hertz Morgens und Abends, """^«»saum-
^°i8- Ein anders.
Tem/nimb den Sasst von Aindorn/ und May<Vuttcr / eines so, vll als deß andern/ ruhrs durcheinander/ daß ein Salm wird/darmit schmir dasCreutz warm in der lincken Seiten/ und amRucken gegen dem Hertzen/ und die Fußsohlen mit frischen Inschlicht.
N
19.
Item:
Ist gut das Isoo-Wasser/ in der Nüchter getruncken.
Pp
Die