Aryne^Buch.
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Em anders.
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An nehm ein Ay/ und siede es hart in deß Ära ncken Harm/ her-nach schälls/ legs in einen Ameißhauften/so bald das Ay verzehrtist, so ist die Gelbsucht auch vergangen/ ist bewehrt / und offt pro-btet worden.
^°n. Ein anders.
Tem / so einer die Gelbsucht hat / zwischen Haut und Fleisch / derschmire den gantzen Leib/ mit Chamillen- Oel/ Frühe und Abends/und mach von Chamillen ein Schwitz-Bad.
12. Ein anders vor die Gelbsucht.
Er solche hat/trag Wermuth und Sonnabend,Gürtl in denSchu-hen/ und wann das welck wird/wieder ein frisches genommen/undin die Schuh gelegt.
N'iz. Ein anders.
Nimb ein lebendige Schleoen/legHn auff das Hertz biß es abstehet.
55° 14. Für die Wassersucht/Gelbsucht und Fieber.
Sop und Fenichl - Saamen in Wein gesotten / und getruncken,nimbt das Wehe in Magen und Därmen / hilfft für die Wasser,sucht/ Fieber/ und Gelbsucht/ bringt dem Leib gute Wärme.
15. Vor die schwache Gelbsucht.
Rstens nimb Centauer / mit sambt der Wurtzen / Wegwart-Wur,tzenmit den blauen Blümlein/ jedes ein Hand voll/ darnach einhalbe Maß deß besten Weins/1. Iuintl frisches Wasser/ thue dieKräuter in ein Tüchl eingebundener darein / laß in einer Kandl wol ver-macht in ein Kessel sieden/ solang/ als man ein paar Ayr sieden thut/das Pmckerl mit den Kräutern / laß allweg darin ligen / am lehrenTrincken druckt man das Pinckerl auß / solch vorgemeltTrancksoll derKrancke zu Morgens nüchtern trincken/ und zu Nachts so man sichni,derlegt,kalter trincken / wie vll er will / oderkan /biß er gantz außtrinckt /will es aber nicht besser werden/so soll er dises Tranck noch einmal sieden/und gemeldtes Wasser trincken.
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