264 ^ ________ ^ ___ Arynexl Buch.
^° 6. Ein anders.
UTem/ Aichene Mist!/ die zu rechter Zeit gebrochen/hencks dem,H welcher dise Kranckheit hat an Halß/ auffdie blosse Haut.
^"7. Noch ein anders.
WsTem'/ Weinkra'utl in das Beth gelegt/ daß er mit blosser Hautll^K daraufflige-
>l° 8. Mehr ein anders.
sTem/ Cronabethbör und Schwammen in dem Mäyen / die gelbseynd/ außgebrent/ mit demselben Wasser bestreiche dem Mensscheu seine Glider in der Warme.
N° 9. Wieder ein anders.
iAnn ein Mensch die Fraiß hat/ sonimbein Haselnuß großMe^" dritat, und schmirs dem Menschen im Maul an Gaumen / undauffdasHertz-Grübl.
io. Vor die Fraiß/so gar offt probirt worden.
^Imbwild Katzen-Schmaltz/ so vil als ein halbe Nuß groß/ undwann der Mensch die Fraiß am allerhafftigsten hat/ so ßreichsauffden Nabel/ daß es alles hinein gehe/ es wird die Persohn dieFraiß wol Hafftiger haben/ aber hernach ist es alles zu dem Leben/ undwirds nicht mehr bekommen/ist fast bewehrt/die Persohn muß man stillund finster haben/ und kein Wein zu trincken geben.
11. Vor die Fraiß und Hinfallend.
sImb das Ay von einer schwartzen Henne/ die zum ersten mal gelegthat/ dasselbe dör:/ mit Schallen und allen/ wachs zuPulver/wanneiner die Kranckheit hat/ so thue von dem Pulver in ein Federkiel/und blaß ihm in die Nasen.
N°i2. Vor die Fraiß.
«<3?In schwartze Tauben/oder ein schwarke Hennen soll man von einsjA ander schneiden/und auffden Kopffsegen/ dem der die Fraiß hat/und nachereinem Hundzu fressen geben-
Htem: Ist gut das Wasser vor die Fraiß. Kl. 7. Num. 14.15.16.Item: Das Wasser. Kl.21. Num.52.
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