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Freywillig-aufgesprungener Granat-Apffel, Des Christlichen Samaritans, Oder: Aus Christlicher Lieb des Nächsten eröffnete Gehaimnuß, Vieler vortrefflichen, sonders-bewährten Mitteln, und Wunder-heylsamen Artzneyen, wider unterschiedliche Zuständ und Ubel deß menschlichen Leibs und Lebens
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214
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Aryney-Nuch.

^.

lie Weit zu treiben.

Man muß sich enthalten von allen siopfsinden Sachen/deß weinsich gebrauchen , oder gar wol abgelegenen Bier / darinnenvorder und Salyverjasit / ist sich auch in der vorigen viser»zu halten.

N° i. Kan man dises gebrauchen.

<XHUmersten von der Krauckhelt/ zu Latein 8uG>catio. die kombt de-H^ nen Frauen durch Verstellung der heimblichen Kranckhelt / undhelst zu Teutsch die Erstöckung der Mutter, daß dleselbe N'chtzurechter Zeit kombt, oder zu wenig/ oder zu Zelten/ daß dicklbe Frau zuwenigdeßManns pflegt, und überßüssiger Eaamcn verhalten wird /und seinen Außgang nicht hat, darumb wird die Mutter beschwört/ be<leydiget/ und schnurfft sich in einander/ und wird veistopfft;so dieMutitermcht mag für sich/ unter sich wcrts/ so hebt sie sich, daß sie die übersich/ von ihr wirfft/ und darumb empfinddle Frau, wie sich dieMutterauffhebt/vonulnerist/ biß zu oberist deß Magens/ und wird aljo vmstopfft/ und das Blut verhalten; dardurch der Athem gehet/ mmmerAthem mag haben/ und kombt darnach der Schwmdl in Kopfs/daß zuZeltend.« Frau/ als ob sie den grossen Siechthumb der Fallenden hätt/und istdochnicht/ wiewohlen die Artzten fehlen/ die da mcht wissen dieinwendiqe Geschicklichkeit/wie mancherley der Kranckheiten seyn/ densselben Frauen soll man also zu Hülff kommen/die obgemelte Kranckheithaben/sie soll zur Ader lassen/ dieRosen<Ader auffdem rechtenFuß/und'auff dem linckell Armb inwendig inElenbogen/ die Leber Ader/derBar-thieler solle eben auffmercken, daß er die rechte Zeit Ader schlage, danndie in Eleubogen ligen/ oder die obriste heist ttepacica»die mittere öte-äl2N2,dieu!ltersteL2scitjc2^ dieist dierechte zu lassen / so man sie abernicht finden kunt, mag man sie an der Hand/ an dem kleinenFmger schlaugen, und so man die Rosen-Adernicht findet, auff dem Fuß, so ein Frauzu fa-st ist/ so soll man ihr ein Köpffl daraust setzen/damit man sie findet/und laß die Ader nach dem Essen, aber nicht zu fast gehen, über 8. Tag /so der Frau nicht besser wird von dem Lassen / und ihre Rosen nichtkomdt/ soll sie den hernach beschribenen Syrup brauchen/ 2. mal imTag/zu Nachts undMorgens allweqeinhalbensSeittgenommen/z.Stunddaraufffasien ; Nimb Benfuß 3. Kreutzer schwärz Haasen-Musch/Maußorl/Weinkraut/jedes 2.Kreutzer schwär/ misch durcheinander/^schnitten/wem sauber Pfannen/M 4 Seit! Wasser/ und i.S"tt

Essig