102
Aryne^Buck.
Stund vorüber wieder repetiren/ man kans auch jungen Kindern cmge,den/ aber weniger als den alten; Item dem Rind« Vieh/ oder Hund dergewissen worden/ soll man einerBaumnuß groß eingeben.
N"z6. sie
greissm den Menschen mit Httz oder Kälte an.
^ Rstlich nimb Gaffer i. Iuintl Imber 2. Iuintl/Tormentillwurtz/g^ weiß Diptam-Xngelica-Pimpeinell.Wurtz/ jedes 2.Loth/Eltrosni^Schallet) Saummpffer<Saamen/ jedes 2. Iuintl/ gelbenAqstein» gebrenntes Hirschhorn/rothe Corallen/jedes ein halbs^uintl/Loli^rmeni 4. Loth/ sein Zucker 6. Loth/ dise Stuck mach alle zu subti,len Pulver/ mijch wohl untereinander/ wann nun jemandkranckwird/es seye mitHitz oder Kälte/ so gib ihm dises Pulver/ eines Ducatensthwär in gesottenen Kitten Safft/ oder Weinrauten<Wasser e»n/ deckeihn warm zu/ daß er wol schwitzt.
N° 37. Pulver wann mehr Htz als Kalte ist.
An nehme Schwebel-Blüe/ rothe Myrrhen/ Brein^Zeltl/ jedes 2.Loth, Gaffer 2. Iuintl/ vermisch mans zusammen zu einem Pul,ver/ darvon i. Quintl auffeinmahl eingeben in frischen Waffer.
38. Pulver vor die Ungarische Kranckheit
und Brei«.
Imb ein halbe Nußschallen vollBrein.'ZM/ Zimet anderthalbNußschallen voll/ Imber em halbe Nußschallen voll/ pulverisieralles klein. Dem/ der die Brein oder Ungarische Kranckheit hat /einem gewachsenen Menschen ein Nußschallen voll/ einem Kmd halb so»il, in 3. Leffel voll frischen Wasser/ abgerührt und eingeben.
N° 39- Pulver für alle Zufall der Kinder.
rImb Mertzen« Häsel / die noch nicht essen / den Lupp auß dem Mnj gen auß 3. oder vieren in ein Schüssel gethan/ dann grabes-ro-thes-Edelgestein.L beranten<Hyac«nten - Schwach Fraiß^Pulsver/ jedes i. Quintl/ rühr es unter die Lupp/ in ein sauber außgeputzten»bünner-Kropft / darein thue es alles/ binde es zu sammen / dörre es imH>fen/ putze das Hautl hinweg/das mache zu Pulver/ ist sehr fürtreff,lich in allen Zufällen der Kind«/ «usss höchste dreyKreutzer schwseeingeben.
^