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Aeynep-Buch.
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8- Für das Stechen.
Rauew Distel- Kraut / Chamillen / und Ka'ßpappel in Sckckleingethan/ in Gaiß-Milch gesotten/ eines umbdas andere war-mer aussgelegt.
9. Ein gutes Recept vor das Stechen.
Oche Lein - Saamen meiner Gaiß-Milch wohl /daß er gar dickwird / streichs auff ein Tüchl Finger dick / und legs auff/ woder Schmertz ist.
X° 1 o. Ein bewährte Kunst für das Stechen.
Chabe einen guten frischen Kreen / und schneide ihn gMflem / stoßihn/ und fülle ihn in 2. Sa'ckl/ gieß einen guten WelMaran / undlaß sieden/ leg es sein warm über/ al/wo es dich sticht.
11. Sa'ckl vor das Seyren-Stechen.
z Rstlich nimb ein Hand voll Chamillen / kleine Pappeln/ sambt derWurtzen / Leinsath - Saamen / auch von jeden ein Hand voll /thue diß zusammen in einen zimblich grossen Hafen/ im Wasserwohlzugedeckter sieden lassen / daß kein Dampff herauß kan/ wann eswohl gesotten / das Wasser in ein schwemme Blatter gössen / die nichtnaß ist / bind die Blatter wohl zu / wisch ab/ leg es woh/ «mf/n auss dieSepten/wo es sticht.
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12. Für das Stechen/und alle Apostem gut/ sie
seyen wie sie wolley.An nimbt klein geschnittene Feigen / siede sie in Vaumsl / und einwenig Honig/mach daraußein Pflaster/und legs dem Menschenauffdie Seyten/wo es ihn sticht/ es hilfft ihm gewiß.
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13. Für das Stechen.
! Altz und Kleiben in einer truckenen Pfannen wohl abgeröstet / dar-nach in ein Sckckl gethan/ und also warmer auffdie Seyten ge-legt/ wo es sticht/ wans kalt, wieder gewa'rmet / und das offt / sowird es besser.
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