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Freywillig-Auffgesprungener Granat-Apffel, Deß Christlichen Samaritans, Oder: Auß Christlicher Lieb deß Nächsten eröffnete Gehaimbnuß, Viler vortrefflichen, sonders bewährten Mitteln, und Wunder-heylsamen Artzneyen, wider unterschiedliche Zuständ und Ubel deß menschlichen Leibs und Lebens : Welche mit sonderbahrem Fleiß, und auff das Heyl des Nächsten allzeit nachdencklicher Sorg, auß viler Artzney-Erfahrner, und berühmter Leib-Arzten, oder Medicin-Doctorn lang gepflogener Erfahrenheit
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Aeyne^Vuch.

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7. Mund-Locher zu heylen.

En Mund mit Maußöhrl-Safft gewaschen / heylet/ so man aberdenSafft nicht haben kan/ soll man das Kraut in Wein sieden/und mit der Brüh den Mund sauber waschen.

Ein anders.

O nimbSchafften-Heu-Waffer/ es heylet die Löcher/so man sichdarmit gurgelt.

Wann der Mund übrige Feuchtigkeit hat.

^An nehm gepulvertes Reiß - Mehl mit Wein gemischt / wie einScklbl/darmit die Jung offt geschmiert / vertreibt das Geisternim Mund / den Mund auch mtt Wein/ so mit Reiß gesotten/ auß<gewaschen/HM auch.Item: Der Meerzwifel-Essig.Item: Der Nuß-Safft-Item: Das kostliche Cardobenedict-Oel.Item: das Pulver für die Mundsail.Item .Der rothe Stein.

toi. 46. Num. zo. 21<!

lol. 61. l^um. 6.

ldl. 104.105. ^lum. 47.48.ldl. 127. I>lum. 21.

Mor das Waul-Wchm tan man

dises brauchen.

lOßmariu-Bitlhe/ Saioe/ Perchtram/Isop/ SchWl- Biliml-Kraut /jedeswas man mit 3. Fingern fassen kan/ Faltrian/ wasman zweymahl mit 2. Fingern fassen kan / Perchtram - Wurtzelanderthalb Qmntl/ sthneids und hacks / in Salve-Wasser gekocht undgesyhen/ darzuthue Roßmarinblühe-Zucker i.Iuintl/ Maulbsr-Safft2.^uintl/8piriru8 Virrioli 10. Tropffen/ alles durchgesphen/und diß Wasser zum Einspritzen.

Mutter-Wuständ.

Die vilerawie in Frauen-Zuständen.

I . Suppcn für die Mutter.

^An nimbt ein frisches Kühe-Koth/ und treibt es in einer Fleisch-oder eingebrenntenSuppen ab/alsdan seyhet man es/und last einwenigMuscatblühe darin sieden/ wie auch ein wenigKimel /alsdan trinckt man etliche Löffel voll warmer / es ist vor die Mutter gar gut.

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