Arynev-Buck.
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Butter/in der Suppen zuvor einen Kimel/ so vil als man zwischen 2.Fingern fassen kan/ gesotten/ wann das Kind so starck schreyet/ und manan selben ein Hitz vermerckt/soll man das Clyftierl gleich geben so warm/als man die Blatter am Augerleyden kan/ wann man den Zustand er-kennet/je geschwinder man das Clystierl geben kan/je besser ist es.
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ür die Wasserecht der Minder.
1. Istdisesgut.
Toß Ra'ttich/ druck den Safft auß/ nimb einen grossen Löffel voll/und einen guten Theil sein Zucker darein / dem Kind Nüchterneingeben.
2. Ein anders.
Tem / nimb Ialappa 10. Gran/ Salmoniac 7. Gran / Krebs-Au-gen 15. Gran / misch alles zusammen / und gibs auffeinmahl ein/alle dritte Tag.
Maß den Mindern die Mhn leicht wachsen.
51° 1. So brauche diseS.
^Imb Kornbiumen-Wa/jee/ wasche ißnen das Maulssst auß/ etli-che nehmen das Hasen-March / und schmieren denen Kindern diePillerldarmit/wann sieheraußwachsen/ wann man aber nichtgewiß weiß/ daß es Zahn seynd/ so ist nicht rathsam / viel Ziehens zu ge-brauchen/dahero besser beym Wasser zu bleiben.
Register über der Kinder ihre Zustand.
FürdasAußwachsendasOel. fal.59.
Für die Blatter ist das Pulver. wi. 93.
Item: Der Rauchen. f<ck m.
Für den Cathar: das Pulver. tdl.94.
Für den Durchbruch das Oel. f«l. 69.
Item: Der Umbschlag. sQi.410.
Für die Fraiß sepnd die Pulver. sol. 97.98,
Item: Für die Hitz die Rosensalben. l«l. 8 z.
Item: Bas rothe EdlMem-Pulver. tdl. 96.
Num. l.l>sum. 7.
I^um.4.
Num. 12.I^um. HZ.
I^lum. z8.Num. 20. HI. 22,I^um. 20.
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