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Äeyttey,25uH.
gen/dasselbe auffdas geflossene Nußbaumene Laub mit einem Tüchleingebunden/ und so lang darauffgelassen / biß es selber auffgehet / so baldsolches geschehen/ so vergehet das Pinckerl in kurtzerZeit/ daßma»gleichsamb keine Masen siehet/ und treibt nicht mehr wieder/ noch wachsetmehr. Soll gar bewahrt seyn-Item - Das Pflaster. lol. 91. Nun,5io.
Mor Blähungen.
^° 1. Madratzl auff die Seiten auffzulegen/ wo man
Blähungen hat.^ImbChamitten/Kckßpappeln/ Majoran/ jedes ein Hand voll/klein zerschnitten/ stoß l 2. Lorbeer darunter / nckhe es in Leinwadein wie ein Maderatzel/ sied es in halb Wein und halb Wa/sir / leges auff/ so warm man es leyden kan / und ). Viertistundauftbehalten/Frühe und Abends/ nach disem kan man sich schmieren mit dem Wer"muth-Oel.
>i° 2 Vor die Blähung nach denen Kranckheiten.
^AnnimbtSenctblätter sauber geklaubt iLoth/ ^leckoacana ?.Quintl/ schneide es klein / binde es zusammen in ein Tüchl / gießdarauffcin Achtringordinari Wasser/ laß über Nacht waichen/von disem Wajftr gib demKranckcn zu trinckcn nach seinem Gefallen/wann man einen Tag darvon trinckt / kan man wiederumb daran gieftsin/ biß die Krafft herauß ist; Dises Wa/str /a/l>ft gemach / und führetdas GewaWr Hinweg/Hcrnach nimbtman Attich-Salßen/ und gibt demKrancken 8. Tag nacheinander alle Morgen in einer Hennensuppen / soungesaltzen/ 3. Messcrfpitz voll ein/ wann diser vorüber/ so muß manwieder auffein neues dises Wasser zurichten/ und darvon trincken / undalso ?. oder 4. Wochen continuiren / darnach man siehet / daß dem Pa>ttentenwohlbetombt.
N° 3 - Für cki erharten Bauch.
iRstlich nimb gelbe Murcken / brat solche waich in Aschen/ hernachgescha'llt/also heiß in einem Ga'nß-Schmaltz abgerührt zu einemPflaster oder Salben/ auffein Tuch gestrichen/ und auff den gan-zen Bauch gelegt/wann der Bauch erhärtet ist/ macht es die Septenwaich und lind.
Item.- Das Oelvor Bla'hungen der Seyten. lol. 16. Num. 2.
Item: Die Clpstier. ldi. 143. Num. 3.
Vor