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Fr<ne» welche an Brüsten leyden/müssen sickv^n allen flössissett saween und sehr yejälyenen Speisen auch schrveinen Fletsch/ Asche«/s^nsen/ Atblß/ :c. und Wem enchalren.
>^° i. Wann ein Weib ein harte/grosse Brust bckombt.
O nimb eineSemmclschmollen/gieß darauffKühe-- Milch/ so vildaß ein Koch wird/ laß sieden/ alsdan thue ein wenig geribenmLand-Saffran darzu/ daß wohl gelb wird/ 3. Messerspitz voll ge-»ibmen Weyhrauch / und ein Messerspitz Gaffer/ streich es Finger dickauffein Tuch/sogroß/ daß die gantze Brust bedeckt/ in der Mittenschneid ein Lschl auß/ wo die W.irtzcn herauß gehet legs warm auff dieBrust und ein Tuch mit einer Rauch-Kertzen angeraucht darüber / undalle Tag das Pflaster 2. mahl frisch auffgrstrichen / und /b lang auffge-legt/ biß die Brust wieder lind wird/ wann es aber aufbricht / muß mandie Geschwckr-Salben brauchen / wie sie beschriben stehet. toi. 77.
Num. 10. ?lobacum.
^l° 2. Wann eine Brust übel wird.
O kan man nehmen die mitte« Rinden von Hollerstauden / undHunerdärm untereinander vermischt / rauchs und trückers auffeinem Reiterl/ daß nicht so naß seyn/ das legt man auffdle Brust/<o ziehet es die Hitz auß.
^° 3. Ein anders.
Tem/rauche ein Tuch mitHaar-Linsatan/ undleg eswarm über
die Brust, prubacum.
4. Für das Brust-Sckwären.
An nimbtSchaaffs-Mist gantz warm/legt ihn über die Brust deßTags etlich mahl.
5. Eine Brust w erweichen.
!Iwb Hepden-Mehl/koch es in einer Milch / schmatz es gar wohl/streichs auff ein Tuch / und leg es über ein harte Brust / es er-waichts.
5l° 6. Wann eine schwärende Brust aar nicht lvolte
zeitigen/ oder einander Geschwar.O nimbt man Kckßpappel und Piessen/ jedes 1. Hand voll/siede esw «m«r Ga.iß-oder Küh-Wilch/ biß die Kraut« wohl waich wer-de^
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