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Atytte'f-Vllch.
NL. Das Honig ziehet den Schleim auß dem Magen / also halte iches besser/ als den Zucker. rrobZtum.
55° 15. Oystier vor den Zwang.
:Ersten-Wasser'. Seit! / deß besten Zucker 2. Loth / ein neu gelegn
> te.nAyrdotter / Hirschen-oder Bocks-Inschlicht/jedes z. Loth /
Gaiß-Milch ein halb Seitl / wohl abgeklopfft / in warmen Ger«
sten-Wasser mit rechter Wckrme gegeben/ denen Gewachsenen sovilals
hie gemeldt/ denen Kindern etwas weniger.
5s" 16. Ein andere Klystier.
^In Hand voll rohe Gersten/ laß sie in einer Pfann rösten/ thuedarzu Himmelbrand-Blumen/ und Kitten- Kern / jedes i. Handvoll/ als in ein stäche Hand gehet / laß bist Stuck in einer magern
ungesalzenen Fleischsuppen/ oder Wasser/ zu einem Schleim sieden/ dists
durch ei»Tuch gesyhen/ darinnen 2. Loth Rosen-Zucker abgetriben / und
also gegeben.
Item ist gut die Clpstier-Salben. toi. 70. Num. 9.
N° 17. Ein gute HaußHMn.
^An nehme frisch Brunnen» Wasser ein halbe Maß/ darein Gersten/Chamillen/ein halbe Hand voll/blauVeigl-Kraut der einfachenPinckelkraut/Kckßpappel/ Graßwürtzl/Fenichl-Saamen/ Kim/eines jedwedern/ was man zwischen 2. Fingern fassen kan / diß alles laßsieden/ biß halber Theil ist eingesotten/ alsoan durchgepreff/ nimbH.Apr-Dotter/ C/pstier-Zuckee 2. Loch/ Clpstier-Latwerg 2. Loth,ftischenButter eines Ay groß/ Saltz/ was man zwischen3. Fingern haben kan/ und also gegeben.
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