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Volksarzneymittel und einfache, nicht pharmaceutische Heilmittel gegen Krankheiten des Menschen
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1) Die nordamerikanischcn Indianer trinken in Fie-bern nichts als viel Wasser, und Benj. Ruft) *) sagt,sie folgten darin der Natur, die in Fiebern zum Ge-tränk Nichts als Wasser verlange. Auf ähnliche gün-stige Weise äußert sich Friedr. Hoffmann **) überdas Wassertrinkci! in Krankheiten; und Hilden-brand ***) erinnert: ber Organismus verbrauche i»Fiebern eine enorme Menge von Säften, daher dieNothwendigkeit, viel wässrigcs Getränk zu trinken.Daß das lalle Wasser in hihigen Fie>ini die Krisendurch Schweiß, Urin und Stuhlgang befördere, istauch HufelaudS Meinung ****).

2) Das älteste und berühmteste Krankengetränk istdie hippokratische Gerstentisane, welche Spei,e „ud Trankin akuten Krankheiten zugleich war *«*«*). Abkochung

») lUlecl. Inc^. «nä. od«. La. 2. I>n!l2cl. 1789. P. 27.,,tui« «einA lne en!)' li^uor 2 Patient calt« lor in, tevei/^^') Upp. 1. V. p»z. Z63. 5iu^tex 2^ll>e ^>ur»e pot«,cuin clebito i-eßiinine tant^e e«t in tollenäig etpraezei-VüiKiiz uiurbiz ellicaciae, ut cetera uiectic»-menta multuni «uferet.""') Natio ineäencl! I. p2ß. 22l. „l'luiäariun in lebri.

l»i« enorme äi,z,enä!uni.""") Iourn. der prakt. Arzn. l820. I. S. 23.

«»«»«) Uippocl'. I^id. äe victn8 r»t. in Hcutiz. S. auch:^nclriolli Deuiezticor. «uxiliur. tl2ct«tuz «^uinczlie.