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Wind! mit einem weijsen Magen rauchen/ oder nimb etliche Magen-Kern/zerstoß/ machesmitoerAmel,Milchan/ schmier es dem Kind an beedeSchlaff/ oder von dem Magen- Kopff auß der Schaalen ein kleinesSpckltl geschnitten/ dajsilbige in der Milch gesi>tten/ darvon man demKind das Koch macht/ M helffen.
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2. Wann ein Kind nicht schlaffen mag.
Albe ihm seine Schla'ff an mit M«ch von Hirschen / st wird^sschlaffend/ soll bewährt seyn.
3. Wann ein Kind wunderlich/ und Tag und Nacht
keine Ruhe hat.j Renn Haberstroh zu Aschen / nimb von diesem eine Hand voll/ thue»» es in deß Kinds Bad/ bade das Kind el/iche Tag nacheinandernach Belieben-
Minder.
or das Werschreyen den __________
i. Istdiesesgut.
Henge chn<n HünnwDckrm <«l den- Halß.
2. Ein anders.
An muß ihm täglich von seinem Harm zu trinckengeben/ ist fuval/es gut / auch darmit abwischen / man mag auch Wephbrunnewnehmen.
Vor das Umerwachsen.
An erkennt es/ wann das Kind krügelt/ und das Bckuchl hoch un-ter die Rippen hmein ziehet/ daß eines z. Finger möcht hinein ls5gen / und blähet sich der Bauch.
N°I. Ein Mittel darfür.
MAImb Gersten.Schleim/ darinnen Gunvl-Rebwgesotten styn,^G aber fein dick/ gieß Capauner-Schmaltz darzu/? nimb ein Tüchl/bestreich es darmtt / leg es dem Myd sein «MM auff die Seiten /und HMdasKindwohl warm.
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