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Lämmern. S. Wohnstuben.Rchlsucht. S. Braune.
Heller. Darin« verwahren dieBccker oft eineMengeKoh.len, welche durch ihrcnDampf dieEu.trel eodci! erstickenkönnen, 535. Mittel diesem Uebel vorzubauen, ebend.Es ist gefahrlich in einen mit gährcndcm Bier oderWein angefüllten Keller zu gehen, 5)7
Ainder. Anleitung für dieselben, 381. Welchen Zu«fällen sie unterworfen, und wie ihnen abzuhelfen?3 8Z> f- f> Wie ihre Lebensart beschaffen seyn müsse?425. f. f. können aus Furcht fallstch ig werden, 523.Mehrere Folgen der Furcht bey ihnen, 531. S>Rolik, Zuckungen, Nahrung.
Rinderkrankheircn, S. 381.
Ninderpotkcn. S. Pocken.
Blndspech l^ccunium), muß ausgeführet werden,ehe sie die Muttermilch trinken. S, 383-
Alcidung. Vorschriften inAnsehungdcrseloen.S. IQ6*Muß man in der Kratze nicht umwechseln, weil sieansteckend und unbrauchbar werden. <^> 355.
Rluge Leute /sogenannte), S- Dorfarzr«.
Rnelpcn im Leibe der Kinder. S- Rolik.
Bnnpfung der Gelenke. S Englische Rran'heit.
Bohlen / brennende, soll man nicht im- Schlafzimmerdulden, <2- 532. Welches die gefährlichsten sind,S. 536. Die Mittel ihre Schädlichkeit zu mindernsind nicht zureichend/ S. 536. S. Bcller.
Kohlendampf. S. Dampf.
Bolik von Entzündung. Kennzeichen und Verlaufdieser heftigen Krankheit, und Vorboten des Todesin derselben, S, 306. ff. Cur. 328- Verhalten beyder Abnahme des Uebels, S. 3O9. Ursachen, S. 31O.Merkmale vom Uebergang solcher Entzündungen inEitergeschwüre, S. 3 l I. Verhalten dabey. S. 312>— gallichte. Ihre Kennzeichen, Zufälle und Cur.
S. Z13. 314. '
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