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der Arzeneymittel.
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No. 68.
Vier Unzen von dem Innwendigen des Brodts;«ine Handvoll Fliederblumen, eben so viele Chamil«len» undSt.Iohannisblumen. Man koche sie zu Um-»schlagen, mit eben so viel Wasser als Wemcßig.
Wenn man die Bähungen vorziehet, so kannman dieselbigen Kräuter, oder einige HandvollFall kraut (Wollverlen) nehmen. Man gießt einQuartier siedenden Wassers darüber, und läßt sie,einige Augenblicke hindurch, ausziehen. Man gießtein Oeßcl Weineßig hinzu, taucht stanellene oder an«dere wollcneTücher hinein,und legt sie aufdas Uebel.
Zu den aromatischen Bähungen §.449. nehtme man Betonienkraut, Raute, Rosmarin oderiavendelblumen, und rothe Rosen, von jeder Gat-tung anderthalb Handvoll. Man lasse sie eineViertelstunde in einem zugedeckten Topfe mit einerKanne alten weissen Weins kochen. Man seigees durch, und drücke es stark aus. Man bedientsich derselben wie der vorhergehenden.No. 69.
Diapalmenpsiasier. Die Unze kostet zweenSchillinge. (49)
Uu 4 No. 70.
leichter verschaffen könne, als der geschickteste Wund«arzt. HerrKroßard, ein französischer Wundarzt,der es zuerst bekannt gemacht, zieht denjenigen vor,der an den Theilen der Eichen auiwächst,wo m«ngroß? Aeste abgehauen-(49)Wenn man es aufCarpey streichen will,wie §.456.vorgeschrieben worden, so muß man es mit ein wenigOel schmelzen.