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Vcrzeichniß
^) Umschlage von eben diesen Blumen, inWasser oder Milchgekocht.
4) Blasen, welche von warmen Wasser undMilch, oder von einem erweichenden Decocte halbvoll sind.
5) Ein Umschlag von dem Inwendigen desBrodts und Milch, oder ein Brey von Gersien undReis, die man sehr lange hat kochen lassen.
6) In dem Seitenstechen §. 8y. schmiertman bisweilen den tranken Theil mit der Althe-Salbe.
No. IQ.
Eine Unze Schwefelgcist, sechs Unzen Viol-syruv. (7)
No. 11.
(7) Diejenigen, denen der PiolüMp zu theuer ist,können sich mit einem etwas dicken Getstendecoctbegnügen.
Die Unze Schwefelgeist wird für 6 Schillinge,verkaust; Man kann auch den Vitriolgeist gebtau-chcn, der um die Hälfte wohlfeiler ist.
Wohl zugepfropft, halten sie sich sehr lange.
Freunde, deren Erinnerungen ich verehre, habendie von mir verordneten Dosen von sauren Gei-stern überaus stark gefunden, und sie sind es in derThat, wenn man sie mit den Dosen vergleicht, dieman gemeiniglich zu verschreiben pflegt. Ich würdemich auch an die letzteren gehalten haben, wenn ichnicht oft gesehen hätte, daß sie nicht hinlänglich ge-wesen. Die Erfahrung hat mich gelehrt, daß mansie beträchtlich vermehren müsse, und stufenweise binich so weit gekommen, daß ich mehr gebe, als man
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