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Anleitung für den geringen Mann in Städten und auf dem Lande in Absicht auf seine Gesundheit
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596 Von der Einpfcopfung der Maseru.

so sind sie doch völlig genese», so bald die Masernabgetrocknet sind.

Die Wunden eitern nicht so lange als in deneingepfropften Blattern.

§- 587-Aus allem, was gesagt worden, erhellet, daßes eine Schuldigkeit sey, die Masern in den ian-dern einzupfropfen, wo sie so viel Unheil anrichtenals in Schottland. In den ländern, wo sie ge,linder sind, ist die Einführung dieser Methodenicht so nothwendig, inzwischen würde sie doch sehrnützlich seyn, weil sie den Kindern einen sehr ver-drieslichen Husten, und alle Folgen, denen sie inallen iandern ausgesetzt sind, ersparet.

§. 583-

Da die größte Gefahr der Masern von derEntzündung der iungcn abhangt, da diese Ent-zündung von dem auf diesen Theil gefallenen Gifteherrührt, und da man verhütet, daß das Gift nichtauf die iunge fällt, wenn man es an einem äusser»lichen Theile anbringt, so sieht man wol ein, daßdie Einpfropfung ihren größten Vortheil aus sichselber ziehe, ohne gleich den Blattern die Vortheileder Vorbereitung nöthig zu haben. Inzwischenmuß man sie nicht ganz aus den Augen setzen; alleinda diese Vorbereitung auf den nämlichen Grund«satzen ruhet, als diejenige, die man zur Einpfropfungder Blattern nöthig hat, so ist es überftüßig hier

das«