der Blattern.
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»sehr häufig sind, gestoßen haben, oft ihre ganzeLebenszeit hindurch Schwachheiten behalten, wel-„che ihnen das Schicksal der Ertrunkenen bcnei»„denswerth machen.
»Dieselbigen Beobachtungen, die die Gefahr„dieses Ueberganges bewiesen haben, haben auch„die Ursachen, die ihn so gefahrlich machen, zu er»»kennen, gegeben. Man hat gesehen, daß viele»herab sielen, weil sie sich fürchteten zu fallen; an-»dere weil sie zu schwer waren, und dem Brette»einen falschen Schwung gaben; die dritten, weil»sie unterwegeg von einem Schwindel, einer»Ohnmacht, oÄer einem Anfall vom bösen Uebel»angegriffen wurden; die vierten, weil das Brett„mit Eii> bedeckt war; die fünften wurden durch»einen gewaltigen Sturmwind nieder geworfen;„etliche büsseten ihr ieben ein, weil sie diese Reise„bey Nachtzeit unternommen hatten; viele schwan-gere Frauen sielen herunter, weil es ihnen schwer»ward, ihren Körper im Gleichgewichte zu erhal»»ten, und den Ort zu sehen, wo sie den Fuß hin.„setzen sollten; eine große Menge wurde ein»Schlachtopfer der Rathschläge solcher ieute, die„wol eine gute Absicht haben mochten, die aber„nicht recht von der Sache unterrichtet waren, der.„gleichen es leider! so viele giebt.
»Es dachte jemand dieser Sache reiflich nach,»und sagte: Weil doch der Uebergang nicht durch„eine unvermeidliche Nothwendigkeit den Tod»bringt, sondern nur zufällige Umstände densilbi.
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