l-'.
5)6 Vom Dampfder Kohlcll.
»nachdem man das Luftloch geöfnet, ein Bund an-gezündetes Stroh vor die Thüre, welches dazu»dient, die äussere iust stark anzuziehen. Man»versucht von neuem, ob das Papier brennt, und„wenn dies nicht geschieht, so wiederholt man das„Verbrennen des Strohes.»
§- 527-
Die kleinen Kohlen, welche bey offenem Fenergebrannt worden, sind bey weitem nicht so gefähr-lich, als die eigentlich sogenannten Brennkohlen,deren Gefahr daher kommt, weil man durch diegewöhnlichen Mittel, das Feuer zu ersticken, alleschwefiichten Theile, welche die Gefahr ausmachen,zusammen getrieben hat. Doch sind sie nicht ganzunschädlich, widrigenfalls sie keine Kohlen mehrseyn würden.
Die gemeine Gewohnheit, auf die brennendenKohlen Sah zu streuen, ehe man sie in ein Zim-mer bringt, oder ein Stück Eisen hinein zu legen,das einen Theil des betäubenden und tödtlichenSchwefels an sich zieht, ist gewissermaßen nüß,lich; sie reicht aber nicht hin, alle Gefahr zuentfernen»
§. 528.
Wann die gefährlichsten Zufalle vorüber ge-gangen, und nur noch ein gewisser Grad von Ohn-macht, Betäubung, Eckel zurück bleibt, so ist nichtsbessers, als iimonade mit einem Vierteil Wem,
w«von