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Anleitung für den geringen Mann in Städten und auf dem Lande in Absicht auf seine Gesundheit
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302
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zo2 Von den falschen Entzündungen

auch die Ursache gewesen, warum ich in den vorigenAusgaben nichts davon gesaget habe. '")

4) Man

*) Ich muß hiebey eines Vorschlages gedenken, derdie Verpflanzung und Einführung verschiedenerspecifischen Pflanzen, au« fremden Landern, nachunsern Gegenden, betrisc, und zur Gemeinnützig-teil derselbigen etwas beytragen dürfte. Er istvon dem Herrn Archiater und Ritter L. vonLmnee, in einem lateinischen Handschreiben <l. <1.Upsal den 2?sten Sept. 1766. dem Herrn Dr.Ioh. Mr. pauli, in Hamburg, mitgetheilet,woraus ich das Hieher gehörige in einer Ueberschungvorlegen will : „Sie würden gewiß den Dank der«ganzen Welt verdienen, wenn Sie, durch Dero„Vorschläge und Bemühungen, einige allgemein„nützliche Spccifica, au? fremden Landern, in un-„fern Gegenden, einführen und gemeinnütziger„machen könnten. Die «shilichlnu oder (sh/na,„aus Lima, würde vorzüglich Hieher gehören. Eow„damin, der da gewesen, versichert, daß sie in un-„sern Gäncn eben so gut, als ein jeder gemeiner„Kirschbaum wachsen könne; und um desto mehr„ist es zu verwundern, daß bis auf diesen Tag„kein einziger Mensch an die Einführung derselbe„gen gedacht, oder sie wenigstens nicht »nrernoml„men habe — Duaßia, ein Specificum in„bösarriacn Fieberlrankheiien, wächst eigentlich in„Surinam; bey uns könnte sie in den Gewächs«„Häusern gezogen und verwahret werden. —„panax oder die Wurzel Ninsi, wächst in„Canada; sie könnte auch unser Clima vertragen,„nur müste man schattichte Oercer wählen, —„DiepolygalaSenega wächst in Pensilvanien,

„und