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Anleitung für den geringen Mann in Städten und auf dem Lande in Absicht auf seine Gesundheit
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270
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270 Voll den Wechselsiebern.

man nur den Kranken nach derLcbensordmmgder Gewesenen hält. Diese ist b?» allen Fie-bern von dieser Gattung dienlich; denn wenn mandie Kranken nach der iebcnsordnung in hihigenKrankheiten ballen wollte, so würde man sie ohneNutzen entkräften, und wenn man ihnen von ihrenNahrungsmitteln gar nichts entzöge, d? währendder ganzen Zeit des Anstosses keine Verdauunggeschieht, und der Magen durch die Krankheitallemal ein wenig geschwächt wird, so würden rohe,unverdaute Säfte entstehen, die das Fieber unter-halten würden. Man muß wenigstens zwoStunden vor dem Anstösse keine feste Nah-rungsmittel zu sich nehmen.

§. 26O.

Wenn das Fieber nach dem sechsten oder sie-benten Anstösse wiederkömmt, und der Krankekeine Purgation nöthig zu haben scheinet, welchesman nach dem Capitel von den Vorbauungsmit-teln wird beurtheilen können, und welcher Fall sel-ten ist, so giebt man ihm die China No. 14.Wenn der Kranke eine Ausleerung nöthig hat, soist die Ipecacuanha No. 35. den Purgiermittelnvorzuziehen.

Wenn es ein alltagiges oder doppeltes drey-tägiges Fieber ist, so giebt man sechs Dosen, diezusammen anderthalb ioth ausmachen, zwischenbeyden Anstössen, ein; und da man nur zehn oderzwölf, höchstens vierzehn bis fünfzehn fieberfreye

Stun-