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Anleitung für den geringen Mann in Städten und auf dem Lande in Absicht auf seine Gesundheit
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Von den bösartigen Fiebern. 257

ist viel daran gelegen, dieses Mittel gleich imAnfange nicht zu versäumen; gesetzt aber, es wäregeschehen, so kann man es auch spater geben, nurmuß keine Entzündung eines besondern Theileshinzugekommen seyn, und der Kranke noch nichtalle Kräfte verlohren haben. Ich habe es amzwanzigsten Tage mit merklichen! Erfolge gegeben.

8) Nachdem man durch dieses Mittel einengroßen Theil derMaterien aus dem Wege gerauniethat, die das Fieber unterhalten, so läßt man allezween Tage einmal, solange die Krankheit dauret,bisweilen sogar alle Tage, eine Dose von geläu-tertem Weinstein und Rhabarber No. z8> ein-nehmen. Dies Mittel leeret die verdorbenenMaterien aus, bauet der Verdorbenheit der übri-gen vor, vertreibt die Würmer, die in diesenKrankheiten sehr häufig sind, den, Kranken biswei-len ober- und unterwärts abgehen, und an den wun-derbaren und ausserordentlichen Zufallen, die manbemerkt, oft vielen Theil haben. Es stärkt end-lich die Gedärme, und mäßigt, ohne die nöthi-gen Ausleerungen zurück zu halten, den Durchlaufwenn er schädlich ist.

9) Wenn bey dem Durchlauf die Haut tro-cken ist, und man durch Hemmung dejselbigen dieAusdünstung befördern will, so kann man, stattder Rhabarber, die Ipecacuanha mit dem geläu-terten Weinstein ((üremai- l^ai^ri) nachNo. ZY.vermengen. Dieses Mittel, in kleinen Portio-nen und zu öfteren malen gegeben, hemmt den

R Durch.

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