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Anleitung für den geringen Mann in Städten und auf dem Lande in Absicht auf seine Gesundheit
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Vom Zahnweh.

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der« den Speichelfluß, leeren einen Theil der Feuch-tigkeit, die die Krankheit verursachet, aus, undvermindern den Schmerz. Das Tobackrauchenhilft auch bisweilen in dieser Art, theils weil esden Speichelfluß befördert, theils weil es etwasSchmerzstillendes, den Kräften des Opiums ähn-liches, an sich hat.

§. 142.

Da diese letzte Ursache oft die Würkung einesschwachen Magens ist, so sieht man täglich welche,deren Uebel sich vermehrt, je nachdem sie kühlendeSachen zu sich nehmen. Die Vermehrung desUebels macht, daß sie die Dose des Mittels ver-doppeln, und die Schmerzen nehmen m eben die-sem Verhältniße zu. Man muß diese Verfah-rungsnrt nothwendig verladen, hingegen Magen-stärkende, und die Ausdünstung wiederherstellendeMittel gebrauchen. Das Pulver No. 14. hatoft vortrefiiche Würkungen gethan, wenn ich esin diesen Fällen vorgeschrieben habe; insonderheitvertreibt es unfehlbar und sehr geschwinde diejeni-gen Zahnschmerzen, welche sich periodisch zu ge-wissen Tagen und Stunden einstellen. Ich habeeinigen, die keinen Wein trunken, durch den Rath,sich dessen zu bedienen, geholfen.

§- '43-

Ausser den Zahnschmerzen, welche von diesenangezeigten drey Hauptursachen herrühren, und die

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