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Anleitung für den geringen Mann in Städten und auf dem Lande in Absicht auf seine Gesundheit
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Vom Zahnweh.

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nämlich die ieibesübung, die Warme, und dasEssen kann eben diese Würkmig hervor bringen.

Wenn der Zahn äußerst verdorben ist, so istkein anderMittel, als daß man ihn ausreiste, wi-drigenfals halten die Schmerzen an, der Athemwird stinkend, das Zahnsteisch verliert sich, dieübri-gen Zähne, und öfters auch der Kinnbacksknochen,werden vom Beinsraße angegriffen. Ueber dieswird der Gebrauch der benachbarten Zahne dadurchgehindert, welche mit Weinstein bedeckt und ver-dorben werden.

Wenn das Uebel nicht so viel zu bedeuten hat,so kann man bisweilen den Fortgang defselbigenverhindern, wenn man den Zahn mit einem heis-sen Eisen brennt, oder, wo es möglich ist, mitBley ausfüllet. Man bedienet sich sehr oft ver-schiedener iiqueurs, sogar des Scheidewassers undVltriolspiritus; aber diese Mittel sind höchst ge-fährlich, und müssen deswegen verbannet werden.Wenn man sich für die oben gemeldete Operatio-nen scheuet, so kann man sich der Würznelken-Es-senz bedienen, Baumwolle darin tunken, und aufden Beinfraß legen; dies giebt oft auf ziemlichlange Zeit Erleichterung. Man braucht auch eineTinctur von Opium, die man auf gleiche Art an-wendet; man kann diese Mittel zu gleichen Thei-len mit einander vermischen. Ich habe mehr alseinmal von Hoffmanns mineralischem schmerzstil-lenden iiquor gute Würkungen gehabt. Er scheintK H einige