der Brust.
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überhaupt nichts. Doch sind einige Fasse, in wel-chen sie nützlich seyn tonnen, weil solche aber soschwer zu beurtheilen sind, so muß man sich ohneeinen Arzt »ie dergleichen erlauben. Ich habe vieleKranke gesehen,die durch diese zur Unzeit gebrauchteMittel in eine unheilbare Auszehrung gestürzetworden. Wenn alü»s gut gegangen, so befindetsich der Kranke am vierzehn» Tage gemeiniglichsehr wohl, und dann kann man ihn, wann er iustzum essen hat, nach der iebensordnung der Gene-senen halten. Hat e»- noch Eckel, ist der Mundunrein, und der Kopf schwer, so muß man ihn mitt»em Getränke No. i l. reinigen.
§. 6z.
Bisweilen kömmt, sogar nach verschiedenenAderlässen, ein Nasenbluten, welches sehr vor-theilhaft ist, und gemeiniglich viel mehr erleichtertals die Aderlasse. Man kann dieses Nasenblutenerwarten, wenn der Kranke nack den Aderlassenin vieler Absicht sich besser befindet, gleichwohlnoch starke Kopfschmerzen mit herumfliegendenAugen, und eine rothe Nase behalt. Es stopfenzu wollen, würde sehr gefahrlich seyn. Es stilltsich selbst. Ein andermal, hoch seltner, verliertsich die Krankheit durch einen etwas schmerzhaftenDurchfall gallichter Materien.
§- 64.
Wenn der Auswurf auf einmal aufhört, und
keine andere Ausleerung erfolget, so kömmt die
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