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Von den Vorzügen
ten, als es ausgebreitet zu werden verdienet ? Ausdiesem Grunde aber zu sagen, daß die Uneigen-nüyigkeir der Gesellschaft eben nicht sehrglänzend se^, — verräth wahrhastig, entwedereinen an sich sehr kleinen Geist, oder aber einendurch Eigennuß und andere ieidenschasten umne»bellen Verstand. —
Die Ausgabe der typographischen Gesellschaftwird nicht allein denen, welche sie bezahlen können,für den äusserst billigen Preis von 2 Mark 8 ßl.,auf Schreibpapier z Mark, verlassen, sondern siehat ebenfalls den hohen Preis der Zürcher Ausgabeauf die Hälfte heruntergesetzet; ein zweytes, durchdas unstreitig rechtmäßige Mittel einer ganzneuen UeberseßunZ, erhaltenes Verdienst, wodurchmehr Käufer angereif-et werden, dieses in der Thatgemeinnützige Buch sich anzuschaffen. Diejenigenferneren iiebhaber, denen es nicht beauem fällt,sich directe an die Gesellschaft zu wenden, könnendurch die rcspc^tiven Herren Postmeisiere, Buch-händler, kurz an allen Orten, wo bisher die Sub-scription angenommen worden, die verlangtenExemplaria erhalten; für welche Bemühungenden geehrtesten Herren Commißionairs entwederdie gewöhnlichen Commißionsgpbühren, oder aufVerlangen das cilfte Exemplar, gut gethan werde».
Was die gegenwärtige neue Uebersetzung an«langt, so mögen Kenner beurtheilen, ob sie der
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