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Von den Vorzügen
II. Abtheilung.
H>aß die Hauptsumme der angezeigten Fehler"^ medicinischer Handbücher nicht aus denSchriften der leßtvergangnen 15 bis 2O Jahrezusammen getragen worden, ist ohne Beweis sehrwohl zu muthmaßen. Denn seit dieser angege-benen Periode haben sich viele große und vor,treftiche Manner um die Wette bemüht, die schad»liche Unwissenheit und strafbare Gleichgültigkeitder Menschen in medicinischen Sachen durch nütz-liche Schriften zu vermindern, die Unerfahrnenauf die Sorge für ihre Gesundheit aufmerksam zumachen, und sich den thörichten Vorurtheilen desVolkes mit einer edeln Freymüthigkeit zu wider-setzen. In Sachsen suchte der gelehrte Herr Prof.Rrüger so wohl die Ungelehrten überhaupt, 2)als die Soldaten insbesondere K) mit den Regelnzur Erhaltung ihrer Gesundheit bekannt zu machen.In England hat der berühmte pringle c) und in
Wien
») D. I. Gottl. Rrügers Diät oder Lebensord«nung, Halle 1751. 8»
l,) H'«i<l. Unterricht, wie ein Soldat seine Gesund-heit ohn« Arzeneyen erhalten könne, ibi<i.i?53.
c) D. prmglc'« Beobachtungen über die Kranfhei,ten einer Armee im Felde und in Garnison<Al«tenburg 1754. 8-