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Voll den Ohnmachten.
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In diesen Momenten haben diese Kranke fastnichts als eine völlige Ruhe nöthig, man darf sienur zu Bette bringen, so ist es schon genug/ weilnian sich aber nicht entschliessen lan, bey einerOhnmacht ein müßiger Zuschauer zu seyn, so tanman ihnen von einem geistigen Wasser zu riechengeben / mit solchem die Schlaffe und die Vorder-hand wasche«/ und ihnen zugleich ein wenig Weinzu trinken geben. Das Reiben hat auch hier sei-nen Nutzen.
Auf diese Art von Ohnmacht folget öfterer ei»leichtes Fieber, als auf andere Arten.
Ohnmachten von den Nervenkrankheiten.
§. sc>Q. Diese Art von Ohnmacht ist denje-nigen Personen , für welche eigentlich dieses Werkbestimmt ist, ganzlich uubekandt; weil aber vielePersonen aus den Städten, sich einen grossen Theilihres Lebens auf dem Lande aufhalten, und vieleLandleute das Unglück haben, die Gebrechen derStädte sich zuzuziehen, habe ich mich verpflichtetgeglaubt, auch hiervon ein Wort zu reden.
Ich verstehe hier durch die Nervenkrankheitenleine andere, als solche, welche von demjenigenFehler der Nerven abhängen, durch welchen indem Leib unordentliche Bewegungen erweckt wer-
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