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fteckengebliebnen Cörpern. 461
bettete zugleich, indem er aße , er fiel, ohne ei«Wort zu sprechen, von seinem Stuhl; seine Cam-meradcn schryen nach Hülfe; die Wundarzte er-schienen bald, allein er gäbe / aller angewendetenHülfe unerachtet, nicht das geringste Zeichen desLebens. Bey Eröfnung des Leichnams/ fände maneinen Bissen Rindfleisch , 4. Loth schwehr, in derLuftröhre stecke«/ welcher solche so genau verschlösse,daß nicht die geringste Luft in die Lunge durch-gehen lonte.
§. 43a. Man muß in diesem Falle oft aufden Rucken schlagen; eine Reitzung zum Erbrechenveranlassen; mit weissem Pfeffer / Manenblumen,Salbey, oder irgend einem Hauptschnupftaback,die man stark in die Nase ziehen soll, ein Nies-sen erwecken.
Eine Erbse, welche man spielend in denMund warft / gienge in die Luftröhre, und sprangwieder heraus, nachdem man mit Oü ein Erbre-chen erweckte.
Ein kleiner Knochen ward durch das Nies-sen, mittelst des Pulvers aus Mayenblümgen,herausgetrieben. Wenn endlich alle diese Hülfs-mittel nicht alsobald den erwünschten Erfolg zu«wegebringen, so muß man die Bronckotomie(S. den vorhergehenden tz. No. 6.) vornehmen.Man hat durch dieses Mittel, Knochen,, eine
Erbse,