steckengebltebnen Cörpcrn. 457
abeuihcurliches Ansehen zu geben / welche sie nach-her um Geld sehen lassen.
In dieser Membran Haufen sich bey den Wasisersüchtigen gemeinlich die Wasser an, und bewe«gen sich in dcrsclbigen, nach der Richtung ihrerelgucn Schwehre. Mau nnrd mir einwenden, dadmch diese Membran, an verschiedenen Orten /Ml-ven, Blut und Pulsadern u. s. f< durchaehewMtwes TheNe sind, deren Verletzung nothwendigschlimme-Zufalle erwecken muß, wie kommt es/daß solches nicht würllich geschiehet? Ich antwortehierauf: i. Daß diese Zufalle zuweilen würllichbegegnen. 2. Daß sie aber selten begegnen kön-nen , weil alle diese Theile, welche durch die Fett?haut durchgehen / härter sind als das Fett, undweil demnach die fremden Cörper, wenn sie einensolchen Theil antreffen , fast nothwendig gegen demumliegenden Fett abglitschen / wo sie weniger Wie-derstand sinden; und dieses geschiehet allemahl um soviel gewisser, weil diese Theile allezeit Cylindrisch sind.
§. 428, Zu den bisher angezeigten Hülfs-mitteln , muß ich noch einige allgemeine Einschlä-ge hinzufügen.
1. Es ist oft n>Nich"ünd nothwendig, einehausige Aderlässe am Arm anzustellen, insonderheit,wenn das Athemholen sehr schwer ist, oder wennman den Cörper nicht alsogleich losmachen lan;
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