steckengeblieblien Cörpern. 449
todten den Kranken; oder z> gehen sie mit demHarn weg; oder 4. machen sie sich durch die Hauteinen Ausgang. Ich will diese vier Aushänge et»was umständlicher beschrelde«.
§> 420 Wenn sie durch den Stuhlgang weg«gehen, so gehen sie entweder in kurzer Zeit weg,ohne daß sie fast nur einige Zufälle erweckt Härten,oder dieser Ausgang geschiehet erst lange Zcic nach-her, nachdem ihm grosse Schmerzen vorhergcgan-gen sind. Mm hat wenige Tage n^chhex , denKnochen von einem Hühnerschenlel, eine» Pfersing.lern / einen Deckel von einer TheriaM-chs, Na>deln, Stecknadeln, Münzm verschiedener Art, ei»ne kleine Pfeife von viel Zollen in der Länge, wel-che drey Tage lang sehr lebhafte Schmerzen ver-ursachte , und endlich glücklich aus dem Leibe kam,auch Messer, Barbiermesser, Schuhschnallen weg-gehen gesehen, ohne daß der Kranke vieles hätteleiden müssen. Erst vor wenig Tagen habe ich einKind von 25 Jahr gesehen, welches einen Nagelverschluckte, der über einen Zoll lang war, unddessen Kopf mehr als 3. Linien in der Breite hat»tr; er bliebe einige Momente in dem Hals stecken,allein in der Zeit, da man mich rufen ließe, giengeer hinunter, und lame in der Nacht mit dem Stuhl-gang aus dem Leib, ohne daß er einigen schlim-men Zufall veranlasset hätte. Vor einer noch kür-zeren Zeit, ward ein ganzer Knochen von einem
F f Hühner»
^
<>..'
'-,5!