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434 Hülfsmittel für Ertrunkene.
„die Farbe braun - blau, das Gesicht aufgelaufen,„der ganze Leib geschwollen und mit Wasser ange-„füllet. „ Man legte sie auf ein Bette, welchesauf 4. Finger dichte mit Asche besäet war, dieman in aller EU erwärmt hatte; man legte sieganz nackend auf diese Asche, und bedeckte den Leibebenfalls mit gewärmter Asche; auf den Kopf seyteman eine Mütze, und um den Hals einen Strumpf,welcher ebenfalls damit angefüllet war; über allesdieses deckte man die Bettdecken. Nach einer halbenStunde zeigte sich der Puls wieder, die Stimmestellte sich ein, und sie schrye: Ich muß erfrie-ren , ich muß erfrieren. Man gab ihr einwenig Brandtewein, und ließe sie 8. Stunden langunter der Asche vergraben. Endlich käme sie un-ter derselbigen hervor, und empfände leine andereBeschwerde als eine Mattigkeit, welche sich dendritten Tag nachher verlohren. Dieses Mittelmuß ganz sicher von guter Würlung seyn, undsollte nicht unterlassen werden; aber man mußum deswillen die übrigen nicht beyseits setzen.Sand mit Salz vermischt, oder auch Salz al-lein , würde die gleiche Würtung thun, und manhat davon gute Würtung gesehen.
In diesem Moment brachte man 2. kleine er-trunkene Budelhundc, durch ein Bad von warmerAsche zurecht. Man tönte auch an dessen stattden Mist gebrauchen. Ein Mgmzmg/ der völligen
Mau-