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292 von den wechselfiebern.
und einem vollen und harten Puls; wenn einHusten vorhanden; wenn auch nach vollendetemAnfall der Puls seine Harte behaltet; wenn derHarn hitzig und die Zunge trocken ist / muß maneine Ader dfnen, und die Gerstentisane No. 3. ge-brauchen. Diese beyden Mittel bringen das Uebelin den Zustand, welchen wir in dem §. 259. be-schrieben haben. Man lan an dem bessern Tag,z. oder 4. Dosen von dem Pulver No. 24. geben,und nachher die Krankheit in etlichen Anfallen sichselbst überlassen. Wenn sie sich nicht von selbst en«digt, so nimmt man zu der Fieberrinde seine Zuflucht.
Wenn der Kranke, auch ausser dem Anfall,einen unguten Mund, Eckel, Lendenwehe oderSchmerzen in den Knien, Unruhen, schlimmeNachte hat, so lan man ihm, vor dem Gebrauchder Ficberrinde, mit dem Pulver No. 21. oderdem Trankgen No. 23. den Leib reinigen.
§. 261. In den Herbstsiebern, wenn sie sich,vhngefehr auf gleiche Weise wie die anhaltendenfaulen Fieber, anzumelden pflegen, last man denKranken hausig von der Gersientisane No. 3. trinken;und nach Verlauf 2. oder 3. Tagen, wenn die Zei-chen einer Veschwehrung des Magens anhalten, giebtman das Mittel No. 34- oder No. 3s. (^)
Wenn,
(*) Die Fälle, in denen man das zweyte dem erste»vorziehen muß, siehe §. 241.