vsn den Pocken.
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ten, GemDe und Vrodt, so viel sie den Hungerzu stillen nöthig haben / zu essen geben.
§. 213. Wenn das Fieber start, der Pulshart / die Kopf - und Lendenschmerzen heftig , sollman
1. Unverzüglich an dem Arm eine Ader bf-«en; zwey Stmiden nachher ein Clysticr geben,und wenn das Fieber annoch anhaltet, die Ader-lasse wiederhohlen. Ich habe solche bey Kranken,die noch nicht 18. Jahr alt waren, auf viermahlin den zwen ersten Tagen vornehmen lassen. DieAderlasse ist fürans nöthig, wenn bey einem vollenund harten Puls sich Schlafsucht oder Verwirrungder Sinnen ausser».
2. So lang das Fieber allzustarl ist, giebtman täglich 2. 3. auch 4. Clystiere, und zweyFußbader.
3. Man last den Patienten aussert das Bett,und so lang als möglich in einem Stuhle sitzen.
4. Man verändert oft die Luft in dem Zim-mer; und wenn sie zu heiß worden, wie solches imSommer oft geschiehet, so bedient man sich zu der-selbigen Erfrischung der §. 36. beschriebenen Mitteln.
5. Der Kraule nimmt lein ander Getränt alsdie Tisane No. 2. oder No. 4. und wenn dieses
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