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Herrn S. A. D. Tissot Anleitung für das Landvolk in Absicht auf seine Gesundheit
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Von dem Gliederreissen, t?3

mahl vornehmen lassen, und einige Tage nachherzum fünflmlmhl» Allnn gcmeinlich nimmt dieHarte des Pulses nach der zweyten ab, und wenndie Schmerzen schon in gleicher Heftigkeit fortdau-ren, sv ist der Kraule doch nicht mehr so unruhigals vorher. Man muß das Clystier alle Tage,üuch zum zweytenmcchl, wenn darauf nur eine ge-ringe Ausleerung erfolget, und der Kranke grosstSchmerzen im Haupt empfindet, wiederhohlemIn ausscrordentlich schmerzhaften Fällen, kau derKraule den Leib nicht in die nöthige Stellungbringen, in der man ihm solches herbringen lan,in diesem Falle muß man sein Getränk so erwei-chend machen, als möglich ist, und ihm Abends«nd Morgens eine Dose von geläutertem WeinsteinNo. 24. geben. Ein lange fortgesetzter Gebrauchdieses Mittels, neben der Molle, hat zwey Perso-nen von diesem Uebel befrenet, welchen ich es an«gerathen hatte. Es bestünde in einem Gliederreissen,welches sint einigen Jahren öfters wiedergekommen,und mit einem leichten Fieber begleitet war.

Gekochte Aepfel und Pflaumen, reife Solwmerfrüchte, sind die besten Nahrungsmittel.

Man lan dem Kranken viele Schmerzen er-sparen, wenn man ihm sowohl unter den Ruckenals unter die Schenkel ein Handtuch legt/ umihm mtt solchen in den Wendungen des Leibs be«

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