von dem Halswehe.
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erwachsenen yausig vor, und wurde durch dievorgeschlagene Besorgung sehr gut geheilet. Dieandere Art, von welcher ich hier etwas anführenwerde/ weil ich weiß, daß sie in vielen.Dörferngestreng regiert, und eine grosse Verheerung ver«ursachet hat, griffe auch erwachsene, allein für-nehmlich Kinder von einem Jahr, auch darunter,bis in das zwölfte oder dreyzehende, an.
Die ersten Anfalle waren, wie bey der gs»wohnlichen Art, Frost) Hitzen, Mattigkeit,Kopfschmerzen, Halswehe, aber sie hatte dabeyfolgende Zufalle eigen, wodurch sie sich von jenerunterscheldete.
i. Die Kranken versvührten oft etwas vonHusten und einer Bellemmniß der Brust.
2. Der Puls war viel schneller, aber weni-ger hart und stark, als er gemeinlich bey demHalswehe zu seyn pflegt.
3. Sie empfanden eine brennende trockneHitze, und grosse Unruhen.
4. Sie hatten weniger Auswurf, als gemein-Uch in dem Halswehe wahrgenommen wird, unddie Zunge war sehr trocken.
5. Obgleich sie in dem schlucken ziemliche Be-schwerde empfanden, so war doch dieses nicht ihregröfte Beschwerde, und sie tonte» genug trinken.
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