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!Q6 jLntzündul^g der Brust.
§. 77. Es sind Kranke an dieser Krankheitgenesen, welche ganz nichts anders zu sich gcnonvmen als Buttermilch, andere durch den Gebrauchder Melonen, und Gurken; die dritten durchverschiedene Arten von Sommerfrüchten. Ichrathe aber, sich an die vorgeschlagene Ordnungals die sicherste zu halten.
§. 78. Es ist genug / wenn der Kranke in2 oder 3 Tagen nur einmahl zu Stuhl gehen lan,man muß deswegen die Clystme nicht verschwen-den; sie möchten einen Durchlauf verursache«/welcher fürchterliche Folgen haben lönte.
§. 79. Wenn der Eyter sich vermindert,»und sich der Kranke in allen Absichten besser be-findet/ so ist es ein Zeichen, daß sich die Wundereinige und nach und nach schließe. Wenn dieEyterung ohnaufhörlich häufig ist, wenn der Ey-ter weniger gut scheint, das Fieber alle Abendsich einstellt, so ist zu besorgen, daß die Wunde,anstatt sich zu Messen, sich in ' ein bösartigesGeschwür verwandle, welches sehr schlimm ist.Der Kranke verfallt alsdenn in eine gänzliche Aus-leerung, und stirbt innert wenig Monaten.
§. 82. In diesem Falle weiß ich lein besserMittel, als die bisher beschriebenen fortzusetzen,sonderlich eine mäßige Bewegung zu Pferde. Manlan in einigen Fallen den Dampf von warmem
Wasser
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