und Auskegeln.
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lege, und hinter dem Gelaich stark aufden Fuß drucke, daß es wieder einsprin-ge und obiges Pfiaster, so bey der Ver-renkung beschrieben worden, oder dieses,so bei dem Beinbruch folgen wird, umden Fuß schlage: alsdann, wann es heilt,kann es, wie hin und wieder schon gelehrtworden, mit einer Salbe geschmieretwerden.
Ueberrittcue und steife Pferde.Dieses ist ein Zustand, welcher vielBeschreibens brauchet, um solchen zu er-kennen, indem ihn ein mancher nur garzu bald gewahr wird, wann das Pferdanfangt aufrecht mit den Gleichen gehen,deswegen sie auch bockbeinig heissen: Erst-lich gehen sie aufrecht, wie schon gemel-det, mit den Beinen, hernach wird ihnendas Geäder nach und nach kurzer, undhaben Schinerzen darbey, daß sie mehrals ordinaire liegen; wann man sie ausdem Stall führet, können sie anfangsöbel gehen, hernach wann man sie eineWeile reitet oder führet, gehen sie besser;Berg auf können sie besser gehen, alsBerg ab; und kann solches leichtlich er-kannt werden, ob ein Pferd überritten sey