und Nuckenschaden. 91
reres angegeben, und dienliche Wasser,Pulver, Heilsalben :c. auch etwas von derSympathie mit dem Flöhklaut und Klet-tensiock und Binden beygebracht werden.
Ich muß daher noch erinnern, daßmanchmal von einer leichten Beschädigungeine große Geschwulst auf dem Ueberrißformiret wird; da etwa« aber darnebendas Pferd einen Suff in dem Leib liegenhat, und selbes hernach gleich sich zu der-selben gesellen, so kommet selbige seltenzum Ausbrechen, ehe das Pferd creplrel.
Allerley Geschwulsten der Pferde.
Die Ursache, warum ich dieses beson-dere Kapitel, dem vorhergehenden beyge-füget^ ist hauptsächlich diese, weilen aus-ser denen schon angezeigten Geschwülsten,auf dem Rucken und Üeberriß sich nochmancherley Arten derselben, und sonder-Heitlich auch solche, die aus dem LeibeHeraus ihren Ursprung haben, bey denPferden ereignen können.
Da dann öfters an der Brust eine großeGeschwulst formiret wird, welche aus demLeib und Herzkammer sich heraussezet, und»icht wohl zu.cmiren ist, es wäre dann, daß