und Rucker.schäden.
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tief läge, so kaun folgendes übergeschlagenwercm, um die Geschwulst und Materiezur Zeitigung zu bringen. Nimm Mehl,Honig und das Weiße von Eyern, machees durch einander, und schlage es über.Oder:
Nimm Schmcer, 8 Loth,
Leinöl, 4 Loth,
Etaubmehl, 1 Hand voll,
gepulvert Lilicnwurz, 2 Loth,
Geißbartdwst, 1 Loth,mache alles mit dem Weissen von Eyernzum Pflaster, und schlage es über dieGeschwulst.
Wann dann vermeint wird, die Ge-schwulst sey reif, so öffne es der Lange nach,so viel als nöthig ist. daß die Materie ih-ren rechten Ausgang habe, und theile es,wie oben schon angezeiget worden.
Hat der Schaden aber seitwärts Hülc-nen eingefressen, so ^ecke Maisel vonWerg zusammen gedreht, und mit Pulveroder Heilsalbe besäet oder geschmieret,hinein, ist das Hoch nicht weit genug, sobrauche einen Schwellmmsel, bis du ver-meinest , es sey genug, hernach kann ob-bemeldetes wieder gebraucht werden.