und Ruckenschäden.
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unvorstchtiglich an dem einen Ort höherals an dein andern gefüllt worden, odersonsien etwas hartes in dem Commet ist,daß es an einem Ort hart anstieget, undeine Geschwulst formiret.
Wann nun dieses obftrviret wird, daßein Pferd eine Geschwulst hat unter demSattel, und du auf der Reis wärest, so«ibe die Geschwulst wohl mit guteinBrandtenwein, oder Brandtenwein 3Theil und Salmiakgeist 1 Theil.
Hernach sieche l» Hand breit einen Wasenaus der Erden, saubere die Erde wohl d.ir-von bis auf die Wurzel des Grases, als-dann besprenge selbe mit Salz und Cßig,und lege ihn auf die Geschwulst, und denSattel darauf, welchen man ein wenigzugegürtet, über Nacht darauf liegen las-sen muß; hernach solle den» Sattel, so gutes seyn kann, geholfen werden, und wannes nöthig, und die Geschwulst noch nichtgar vergangen, kann obiges die andereNacht wiederholet werden.
Oder nehme, wann es Sommerszeit ist,und man es haben kann, Flöhkraut, wel-ches an den Gräbern und Miststätten, mitspitzigen Blättern u. rochen Blust wächset