der Pferde.
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fel voll. A6. will man die Attich und
Wachboldcrbeer nicht dörren, können siealso zerflossen werden, so braucht man de-sto weniger Wasser.
Es soll auch jedem Stuck Vieh oderPferde zu Ader gelassen werden; und werso viel Milch anwenden will der thue ih-nen folgende Krauter und Wurzeln in dasTrinken; nimm Baldrianwurz, Meister-wurz, Pesiilenzwurz, Vermuth, Cardo-beneoicten, Rheinfarren, jedes nach Be-lieben, und lasse die Pferde davon trinken.
Zauberische Krankheit der Pferde.
Daß Pferde dann und wann bezaubertoder, wie man zu reden pstegt, vonbösen Leuten angegriffen werden, das istnicht zu laugmn, indeme mancher schondurch diese Leichtfertigkeit um seine Pftrd-lein gekommen, und dadurch in Armuthgesetzet worden.
Allein wie und auf was Art und Weißsolches zugehe, ist selbiges ein dunkelschei-nend und dermalen noch unausgemachteSache und unbcgrcistich Ding: dieweilender—Fürst der Welt, nemlich der Teufel,(Gott behüte einen jeden vor ihm und sei«