der Pferde.
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Wäre es dann, daß ein? solHe gefähr-liche Krankheit an einem ört cinrcissensollte, so brauche man bäldest Mittel, diedas Gift aus den» Leib treiben, wozu be-gehendes am dienlichsten ist: Man neh-me eine Krotte, laß selbe in einem Schop-pen Milch ein wenig weichen, hernachsiosse selbe mit der Milch in einem Mörser,wohl, und seihe solches durch ein Tuch,und drucke das übrige stark aus, nimmdasselbe, und schütte es dem insiScirtenPferde auf einmal ein, so wird es allesGift stark aus ihme treiben, und das Was-ser über selbes herab laufen. Hernach ineine»: Stunde nimm ein Loth Theriac, zer-reibe ihn unter 8 Loth Angelica, und soViel Boragenwasscr, und schütte es ihmauch ein, um selbes wieder zu erlaben,so wird es sich mit der Hülfe Gottes schonwieder bessern, das Aderlassen solle aberdabey niemalen aus der 'Acht gelassenwerden.
Erhebt sich äußerlich eine Geschwulst, soschneiden es einige hinweg, oder stecken eineChrisiwurz darein; besser aber ist es ge-than , wenn man auch eine eingeweichte voneinander geschnittene und breit geschlageneD 2