der Pftrde.
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Will man aber cin Leder stecken, so öff-net man dem Pferde dornen an der Brust,gegen den Füssen, die Haut, daß manmit einem Finger hinein kommen kann,löset die Haut mit dem Finger von demFleisch ab, hernach nimmt man ein Iuch-tenleder, schneidet es in die. Runde, un-gefähr eines halben Gulden groß, in dieMitte macht man ein Loch in das Lederund fch«bt es zusammengebogen in dieWunde, und laßt es dannn. bis es vielWasser heraus gezogen, inzwischen laßtman das Pferd von obigen Krautern trin-ken; wenn nun dieses oder die Chrisi-wurz ihren Effekt wohl gethan hat, sokann folgendes Pulver gebraucht werden:Nimm Birenbaume Wispel,
Engelsüß,
Meisterwurz,
Schwalbenwurz,
Zittwan, jedes 3 Loth,
Galgant,
Tausendguldenkraut,
Edelleberkraut, jedes 2 Loch,
Vermuth, t Loth,
Schwefel, 3 Loch,alles zu einem Pulver gemacht f Morgens