<->,^.,,
l
'>.
»
festiget werden; man kan darzuein zehn Zoll lan-ges, vier Zoll breites und einen Halden Zoil di-ckes eichenes Brct nehmen, und indessen Mitte derLänge nach einen halben Zoll breit heraussagen,so daß es noch in der Länge von z! Zoll zusam-menhängt. In diese ausgesägte Lücke schiebe manden Hals des Glases so cm, baß er darin« ganzunbeweglich fest b/eibe,- alsoenn bringe man diesGlas in das Juckerglas, worinn es durch Hülfedes Brets, das auf dem Rand des Zuserglascsaufliegt, frey und vom Boden entfernt hangeltmuß; hierauf macht man das Bret durch Bind«faden von benden Seiten um den Rand des Zu-ckerglases fest. Alsdcnn schütte man das Zucker-glas voll kalten Wassers, und lasse das Glas zurNaphtha frey aber durchaus unbeweglich im Was-ser hängen. Hierauf gieße man vermittelst einesGlaßtrichters, dessen Schnabel bis fast auf denBoden reicht, damit nichts vomEcüpctergeisi anden Seitenwanden des Glases hängen bleibe indas im Waffer Hangende Glas, das aber inwen-dig äußerst rein und trocken scvn muß,
frischen, starken, rauchenden Salpetergeistfünf Loth.Wenn dies geschehen, so gieße man nach und„ach und tropsenweiß auf deu Rand dieses Glasesabgezogenes Brunnenwasser <wer> Loth,das unmertlick) und in einzelnen Tropfen an derinncrn Fläche des Glases "auf dem Sa petcrMsthinablaufen und ohne sich mit ihm zu vermische«darauf stehen bleiben Muss; der Ealpeterae stwirb, wenn er reckt stark und frisch ist, nichtganz ruhig bleiben, so bald als er aber völlig mitWasser überzogen ist, giebt er keine Dämpfe mehr»on sich, hierauf tropfe man wieder auf demRand des Glafes, damit er eben so unmerwch
wie