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ft das ausgepreßte eine Zeitlang stehen, bis sichdas unreine daraus niedergesetzt hat, alsdcnngieße man die helle Feuchtigkeit ab, und mischenoch
abgezogenen Weingeist vier Lothdarzu und seihe sie durch.
Avothclernahme Hcetl/m vm/ concentrstu».Concenmrter U?eineßig.
Man setze em hölzernes Gefäß mit gutem starkenWemeßig im Winter an die Kälte, damit die was-ftrichten Theile des Eßigs zu Eis frieren; als»d«nn bohre man ein Loch in das Eis und gießedie nicht zusammengefrornen sauren Eßigtheileab; wenn diese so stark sind, daß Eine Quentedavon Einen Scrupel reine Potasche sättiget, soist der Eßig hinreichend stark, wenn nicht, somuß er wieder in die Kälte gesetzt werden undfrieren, bis nur der dritte Theil überbleibt oderbis Eine Quente Einen Scrupel reine Potaschesättiget. *)
Apothekernahme Hci6um tarnucÄrum.Ameisensäure.
Man sammle im Monat Iunius und Julius diebraunrothcn Ameisen, wasche sie recht sauber mitkaltem Wasser ab, binde sie in ein Säckchcn vonzarter Leinwand, alsdenn thue man dies Säck<chen in ein reines steinernes Gefäße und gieße
Ein
*) Wenn oder wo der zum Frieren nöthige Gradder Kälte mangelt, da tan man auch den Wein««Htz in einem weiten offnen Gefäß über yelin.'>em Heuer bis auf den dritten Theil »erdampls«n lassen, wodurch, weil erst die wässerichtenTheil »«sti«z»n, die jauren ilu-ückbleibm.