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Versuch eines Apothekerbuchs für Landstädte
Entstehung
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266
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kein Aufbrausten mehr erfolgt. Seihe dieseFlüßigkeit heiß du'rck),- dampfe sie bis bis zurGaiztzchit ab, und sehe das Gefäß an einenMM -Ort, bannt die KlisMMvl.^chicßen,die übrige Feuchtigkeit wird wieder abgedampftund zum KriMistlM 5in^eM Di?? wie-tierhclt man so iM? bis keine KnsM"tt :?chranschilßen. Die'Kristallen werdet mit knitemWasser abgewaschen und getrdcknez. - Man«erhalt ihn auch zufälliger Weife bey der Berei-tung der Bittersalze aus der übergchliebeneniauge, auch erhalt man eine große Menge ausdem unaufgelößten Rest der Pcta'M,- beydc-rv« RMigung/'MM wan den Rest in einersattsamen Menge kochenden' Wassers aüflößt,filtrirt und kristallisirt. Vorzüglich erhalt manihn als Rückstand bey der Destillation der Sal«petersaure, (Seite 2Z1.) wozu Vilriolöl oderganzer Vitriol 'ed<r Alauii gebraucht wordenist; wenn man ihn mit kochend heißem Wasserauslaugt, die lauge ruhig stehen laßr,' damitdie metallischen erdichten Theile zu Boden fal«lm, hernach die Flüßigkeit in ein anderes Ge-fäß abgießt, sie bis zur schichten Haut ab-dampft, und wenn sie an sich nicht schon gesättigtist, mit einer PotaWenlauge sättigt, und nachden Regeln der Kunst kristallisirt. Diesen ausdem Rückstand der Salpetersäure erhaltenenvitriolijkten Weinstein nennt man insbesonde-re 2« Knüin üupAatuw, la! ö« äuoduZ, vi-' trioli-