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Versuch eines Apothekerbuchs für Landstädte
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des Veilchensafts, den man mit etwas Wasserverdünnt, doch ist dies Merkmal nicht allemalrichtig. 2) Sie brausen mit Laugensalzen und-mit alkalischen Erden auf und machen mit ihnenein Mittelsalz, z) Sie schlagen die mit Laugen-salzen gemachten Mssösungrtt nieder. 4) Siezersetzen bie alkalischen Seifen, oder sie zertrennendie Verbindung des Oeis mit den Laugensalzen.5) Sie machen die Milch und das Eywns gerin«nen. Man theilt sie insgemein in ,.,

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^) ^ciäa aruinalia, Thierische Säuren.

1.) Die thierischen Säuren machen insgemeini) die Auflösung des Bleys in Ealpetergeisi oderin Weineßig nicht trüb und schlagen sie nicht nie?der wie die Salzsäure thut. 2) Sie machen mitdem fixen Laugensalz ein der blätterichten Wein-sicinerde ähnliches Sa/z. 3) Sie lassen sich einesTheils im Weingeist auflösen. 4) Sie »chmen,wenn man sie über Bley oder BlerMt gießt, einensüßlichen Geschmack an. 5) Sie machen mit Kup-fer, Grünspan; mit Bley, Blcyzucker. 6) Siemachen mit dem Harnsal; ein trockenes Ammoni-afsalz. 7) Sie schießen mit Zink und mit Eisenin trocknen Krystallen an, und empfangen, wennsie durch die Desiilllation wieder davon abgctri«ben werden, ihre vorige Säure wieder. Der Apo,

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