Beere und werden nur frisch gebraucht. Ab-bildung siehe Blacwcll 126.
Apothekernahme I^^tiUi.
^»cidcllieere, bacc«» vgccinii m^rtilliLinnei. B/ci^brere, schwarze Besinge,B/allbcere, schwarze Beere. Sind run-de, schwarze, mit einem, Kwuen Staub besetz«te, saftige, mit einem Nabel versehene, vier-fachichte Beere, worinnen kleine Saamenkör-ner befindlich sind. Sie enthalten einen dun«kelrothcn Saft, der angenehm süß aber etwaszusammenziehend ist. Sie wird frisch zu einenNoob gebrauche und auch gedörrt aufbewahret.Die niedrige strauchartige Pflanze wachst hau-sig in schattichten Wäldern. Abbildung sieheBlacweU 46z. Icnn plant, meä. 8i. Manmuß sich vorsehen die Heidelbeere nicht mit denTrunkelbeeren (vaccinium uli^inalum) zuverwechseln; denn diese haben eine giftige Ei-genschaft. Man erkennt die Trunkelbeere anihrem größern Wachsthum, an den stumpfenan den Seiten nicht gezähnten ebenen weißli»chen Blättern.
Apothekernahme l^uc« ^ußlanäes immaturi.
Unreife welscke Nüße,rru5u8 jußlanäi«rezi2 Linn. 'wallnüße. Sind länglich-runde zwey bis drey Zoll lange Früchte. Die
aus»