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2. Cyclische Verbindungen - Naturstoffe 1 (1923) Einkernige isocyclische Verbindungen
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eigentlichen Hexamethylen-Derivate.

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CH SCH

H,C,-H,C

CH,

CH,

5H

ICOOH

Die Ketone v/erden wie gewöhnlich durch Anhängung der Silbeon"charakterisirt; so heisst das Ketohexamethylen: Cyclohexanon. Bei denalkylirten Derivaten zählt man wieder von einem der Kohlenstoffatomeaus, welches ein Alkyl trägt:

CH 8CH

HsQß St^H,

H,C 5 3 CO

CH,

1-Methyl- Cyclohexanon (3)

0

CH-CH,

1.3-Dimethylcyclohexanon (5)

Die doppelte Bindung kann man mit A bezeichnen (vgl. Bd. I,S. 491) und als Index die Zahl desjenigen Kohlenstoffatoms hinzufügen,von dem sie ausgeht:

COOHH 2 Cf^ l %CH

COOH

H,

<^

HoCK^SCH

CH,

HO

CH,

H COOHA '-Tetrah y droterephtalsäureA l -Cyclohexendicarbonsäure (1.4)

H,C

ICOOH

A 1,4 -Dihy drotereph thalsäure

A 1 '*- Cyelohexadiendiearbonsäure (1.4)

CH

H,C

A l -l-Methylcyclohexenon (3)

Doch genügt bei den nach den Genfer Beschlüssen vom StammeCyclohexan abgeleiteten Namen auch die einfache Anfügung der Ziffer